Dienstag, 24. Oktober 2017
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Das Wirtschaftswunder der Deutschen

Ein Film zur Einleitung des deutschen Wirtschaftswunders

Da ich ja in die Wirtschafts-Wunderzeit hinein geboren wurde, kann ich auch ein wenig davon berichten, auch wenn es nur Bruchstücke von dem sind die sich da in unserem schönen Deutschland abgespielt haben, so sind es doch beeindruckende Dokumente und Bilder die ihr hier zu sehen bekommt.

Da ich ja nicht bei meinen Eltern aufwuchs, sondern in einem Kinderheim (Hephata-Hessen), habe ich die Armut am Anfang meines Lebens hautnah miterleben müssen. Aber auch die Zeit in der es immer besser wurde, durfte ich miterleben, wie es nach und nach bergauf ging in Deutschland.

Wenn ich so im nachhinein über diese Zeit nachdenke, so überkommt mich ein unheimlich nostalgisches Gefühl, das ich aber als sehr angenehm empfinde.

Der erste Bundeskanzler der jungen BRD. Konrad Adenauer
Das waren die ersten Spielplätze, man konnte sich so herrlich verstecken
Die Kehrseite der Nachkriegszeit-Stacheldraht mitten durch Berlin
Lutz mit Tante Vera, die zu Besuch war, in Treysa auf dem Marktplatz
Auf dem Schulhof
Bei einem Picknick.Solch einen VW Käfer durfte ich auch einmal mein Eigen nennen
Bei der Schuhprobe
Es konnte sich nicht jeder einen Fernseher leisten, so schaute man eben gemeinsam
Die Schornsteine rauchten wieder
Das deutsche Hausswein
Auch ich habe den Beruf eines Bäckers erlernt
Man schlachtet wieder selber
Die Fahne weht im Wind, Sozialistisches Treffen in Dortmund
Es gab wieder alles zu kaufen, Kaufmanns-Laden
Immer wieder gut, der Kaugummi-Automat
So spielten wir damals auch Fußball, kein schöner Sortplatz, die kamen erst später
Mit Tretrollern und Lederhose
Mit Tretrollern und Lederhose
Ölkontrolle, man war Stolz auf sein neues Auto
Schallplatten waren auch bei mir groß angesagt, habe heute noch eine große Sammlung
So holte man sich damals das Wasser
Der Eisverkäufer, ein sehr beliebter und gefragter Mann
Tratschen bei Kaffee und Kuchen. Schaut euch einmal das Geschirr an, wer glaubt heute etwas Modernes zu haben? War alles schon einmal da
Wer das nötige Kleingeld hatte, leistete sich auch ein Eigenheim
Wer etwas auf sich hielt trug eine Tolle, rauchte Zigaretten und fuhr einen Roller, die meisten kauften sich eine Vespa aus Italien
So sah Wahlkampf damals aus, dem Ludwig Ehrhard nehme ich noch seine Meinung ab, siehe Wahlplakat rechts. Das scheint den heutigen Politikern aber egal zu sein, erst die eigenen Taschen vollstopfen

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